Die Ausstellung beleuchtet das Sammeln anhand der Kunstsammlung Baden, rückt das Depot ins Zentrum und zeigt künstlerische Positionen zu Archiv, Erinnerung und Ordnung sowie deren Leerstellen.
Die Ausstellung nimmt die Kunstsammlung der Stadt Baden zum Anlass, die Praktiken des Sammelns zu befragen. Im Zentrum steht das Depot – wortwörtlich. Das, was sonst im Verborgenen bleibt, rückt hier in den Fokus und korrespondiert mit sieben künstlerischen Positionen, die den Denkraum der Ausstellung erweitern. Ihre Arbeiten verstehen Sammeln als Wissensarchiv, Erinnerungsarbeit, Spurensicherung oder Form des Sichtbarmachens und eröffnen unterschiedliche Zugänge zu Fragen des Erhaltens, Ordnens und Weitergebens. Was bewahren wir, wenn wir sammeln? Wie sammelt eine Stadt? Welche Formen des Ordnens, Bewahrens und Archivierens entwickeln Künstler*innen? Und wo überschneiden oder unterscheiden sich institutionelle und künstlerische Herangehensweisen? Neben Fragen nach der Entstehung einer Sammlung, den Praktiken der Wissensordnung und -speicherung zeigt die Ausstellung auch die Leerstellen auf, die dabei entstehen.
Vernissage:
18.30 Uhr Türöffnung
Begrüssung Steffi Kessler, Stadträtin
Ausstellungseinführung Patrizia Keller, Leiterin Kunstraum Baden und Fanny Frey, Mitarbeiterin Projekte und Vermittlung
Kuratiert von Patrizia Keller (Leitung Kunstraum Baden) und Fanny Frey (Mitarbeiterin Projekte und Vermittlung Kunstraum Baden).
Vernissage:
18.30 Uhr Türöffnung
Begrüssung Steffi Kessler, Stadträtin
Ausstellungseinführung Patrizia Keller, Leiterin Kunstraum Baden und Fanny Frey, Mitarbeiterin Projekte und Vermittlung
Kuratiert von Patrizia Keller (Leitung Kunstraum Baden) und Fanny Frey (Mitarbeiterin Projekte und Vermittlung Kunstraum Baden).
Date
22. August 2026
- 8. November 2026
We, Th, Fr, Sa, Su
00:00 - 23:59 Uhr
Baden Art Space
Kunstraum Baden: Gegenwartskunst trifft gesellschaftliche Fragen.
Bruggerstrasse 37, im Merker-Areal
5400 Baden