Wettinger Traditionschor mit sakraler Musik von Haydn und Brahms
Saturday, 21. November 2026
20:00 bis 21:30 Uhr
20:00 bis 21:30 Uhr
Der Chor Schola Cantorum Wettingensis bringt mit Joseph Haydns «Harmoniemesse» und Johannes Brahms’ Begräbnisgesang zwei Meisterwerke sakraler Musik zur Aufführung
Die Schola Cantorum Wettingensis konzertiert mit Haydns «Harmoniemesse» und Brahms’ Begräbnisgesang
Gleich zwei Meisterwerke sakraler Musik bringt der Wettinger Traditionschor am 21. November in der Reformierten Kirche in Baden und am 22. November in der Kirche St. Anton in Wettingen zur Aufführung.
Die Harmoniemesse in B-Dur von Joseph Haydn, verfasst 1802, ist dessen letztes vollendetes Werk, obwohl Haydn erst 1809 starb. Stilistisch vereint das Werk freudige, festliche Abschnitte mit Momenten tiefer Innerlichkeit, etwa im „Agnus Dei“. Trotz Haydns schwindender Kräfte wirkt die Messe groß angelegt und strahlend – ein würdiger Abschluss seines sakralen Schaffens. Im Gegensatz dazu ist Brahms Begräbnisgesang op. 10 ein Jugendwerk, Brahms war erst 25 Jahre alt, als er die Komposition vollendete. Seine Vorliebe für archaisch-altmodische Strukturen verbinden sich in diesem mitreissenden Stück ideal mit seinem Interesse für die Theologie im Allgemeinen und für das Alte Testament im Besonderen.
Beide Werke sind für Bläser, Streichquartett und Pauke in reduzierter Fassung gesetzt. Es spielen die «Bläsersolisten Aargau», das «Weshalb Forellen Quartett» und Reto Baumann mit historischen Pauken. Als Solistinnen/Solisten wirken mit: Deborah Fogal (Sopran), Elena Dietrich (Alt), Luca Valentin Bernard (Tenor), Thomas Hughes (Bass, Samstag), Stefan Jovanovic (Bass, Sonntag)
Gleich zwei Meisterwerke sakraler Musik bringt der Wettinger Traditionschor am 21. November in der Reformierten Kirche in Baden und am 22. November in der Kirche St. Anton in Wettingen zur Aufführung.
Die Harmoniemesse in B-Dur von Joseph Haydn, verfasst 1802, ist dessen letztes vollendetes Werk, obwohl Haydn erst 1809 starb. Stilistisch vereint das Werk freudige, festliche Abschnitte mit Momenten tiefer Innerlichkeit, etwa im „Agnus Dei“. Trotz Haydns schwindender Kräfte wirkt die Messe groß angelegt und strahlend – ein würdiger Abschluss seines sakralen Schaffens. Im Gegensatz dazu ist Brahms Begräbnisgesang op. 10 ein Jugendwerk, Brahms war erst 25 Jahre alt, als er die Komposition vollendete. Seine Vorliebe für archaisch-altmodische Strukturen verbinden sich in diesem mitreissenden Stück ideal mit seinem Interesse für die Theologie im Allgemeinen und für das Alte Testament im Besonderen.
Beide Werke sind für Bläser, Streichquartett und Pauke in reduzierter Fassung gesetzt. Es spielen die «Bläsersolisten Aargau», das «Weshalb Forellen Quartett» und Reto Baumann mit historischen Pauken. Als Solistinnen/Solisten wirken mit: Deborah Fogal (Sopran), Elena Dietrich (Alt), Luca Valentin Bernard (Tenor), Thomas Hughes (Bass, Samstag), Stefan Jovanovic (Bass, Sonntag)
Eintritt:
CHF 50 / 40, 50% Rabatt mit Legi / Kulturlegi
CHF 50 / 40, 50% Rabatt mit Legi / Kulturlegi