Shifting Matters. Vanessa Billy, Maya Bringolf, Jannik Giger, Zimoun
Die Ausstellung Shifting Matters vereint 4 Künstler*innen: Vanessa Billy, Maya Bringolf, Jannik Giger und Zimoun.
21.03.2026 bis 28.06.2026
Vernissage: Freitag, 20. März 2026, 18:30 Uhr
Was bleibt, wenn sich alles bewegt? In der Gruppenausstellung Shifting Matters stellen sich Vanessa Billy (*1978), Maya Bringolf (*1969), Jannik Giger (*1985) und Zimoun (*1977) der Frage, wie wir uns in der heutigen Welt gegenüber verschiedenen Materialien, Umgebungen – und auch einander – verhalten.
Ihre Arbeiten laden dazu ein, Veränderung und Bewegung als fortlaufende Prozesse zu erfahren, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Dabei setzen die vier Künstler*innen ganz unterschiedliche Schwerpunkte: Bringolf arbeitet mit Assemblagen aus gefundenen und recycelten Materialien, Billy untersucht die Verbindung von Körper und Erde, Zimoun übersetzt Bewegung und Rhythmus in akustische Resonanz, und Giger erforscht Wandel durch Klang, Gestik und Bild.
Im Zusammenspiel dieser Arbeiten entsteht ein vielschichtiges Gefüge aus Formen, Klängen und Wahrnehmungen, in dem Instabilität, Erneuerung und das Potenzial von stetiger Veränderung erfahrbar werden.
Kuratiert von Patrizia Keller (Leitung Kunstraum Baden) und Chantal Molleur (Mitbegründerin und leitende Kuratorin White Frame).
Vernissage: Freitag, 20. März 2026, 18:30 Uhr
Was bleibt, wenn sich alles bewegt? In der Gruppenausstellung Shifting Matters stellen sich Vanessa Billy (*1978), Maya Bringolf (*1969), Jannik Giger (*1985) und Zimoun (*1977) der Frage, wie wir uns in der heutigen Welt gegenüber verschiedenen Materialien, Umgebungen – und auch einander – verhalten.
Ihre Arbeiten laden dazu ein, Veränderung und Bewegung als fortlaufende Prozesse zu erfahren, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Dabei setzen die vier Künstler*innen ganz unterschiedliche Schwerpunkte: Bringolf arbeitet mit Assemblagen aus gefundenen und recycelten Materialien, Billy untersucht die Verbindung von Körper und Erde, Zimoun übersetzt Bewegung und Rhythmus in akustische Resonanz, und Giger erforscht Wandel durch Klang, Gestik und Bild.
Im Zusammenspiel dieser Arbeiten entsteht ein vielschichtiges Gefüge aus Formen, Klängen und Wahrnehmungen, in dem Instabilität, Erneuerung und das Potenzial von stetiger Veränderung erfahrbar werden.
Kuratiert von Patrizia Keller (Leitung Kunstraum Baden) und Chantal Molleur (Mitbegründerin und leitende Kuratorin White Frame).
Datum
21. März 2026
- 28. Juni 2026
Mi, Do, Fr, Sa, So
00:00 - 23:59 Uhr
Kunstraum Baden
Kunstraum Baden: Gegenwartskunst trifft gesellschaftliche Fragen.
Bruggerstrasse 37
5400 Baden