Der Spieler
Montag, 30. November 2026
20:00 Uhr
20:00 Uhr
Ein Abend über das Spielen nach dem Roman von Fjodor Dostojewksi. Regie: Andreas Storm
DER SPIELER erzählt von einem unglücklich verliebten jungen russischen Hauslehrer, der sich im Casino des imaginären deutschen Kurorts «Roulettenburg» ins Glücksspiel flüchtet. Er dient einer russischen Familie, dessen Familienoberhaupt dringend auf das Ableben der hinfälligen Erbtante wartet. Die Tante aber ist quicklebendig – und taucht unverhofft im Casino auf und fängt an zu spielen. Und setzt immer auf die Null. Und gewinnt. Gewinnt zunächst – und dann verliert sie. Sie verliert in drei Tagen alles: ihr Vermögen, die Erbschaft, ihren Schmuck, den gesamten Besitz.
Wo hört das Spiel auf, wo fängt der Ernst an? Warum hat das Glücksspiel einen so unglaublich hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft, vom Rubbellos über den Roulettetisch bis hin zur Fussballwette? Woher kommt die Lust an der Selbstzerstörung, woher die unglaubliche Sehnsucht, die «Vernunft» zu ignorieren? Mit diesen Fragen hat sich Dostojewski in seinem Roman auf geniale Weise auseinandergesetzt. Diese Thematik passt bestens nach Baden, das über eine grosse Casino-Tradition verfügt.
○«Das Kurtheater setzt alles auf die Null: Der Badener ‹Spieler› lebt von Schalk und Biestigkeit. Regisseur Andreas Storm reduziert den Text in Baden auf ein Grundgerüst, reichert seine Spielfassung aber um [eine] ‹Einführung ins Roulettespiel› an und um Passagen aus ‹Ein Sommer in Baden-Baden›, einem Roman über Dostojewski von Leonid Zypkin.» Aargauer Zeitung
MIT Miriam Japp, Antonio Ramón Luque
REGIE Andreas Storm
AUSSTATTUNG Henriette-Friederike Herm
DRAMATURGIE Uwe Heinrichs
LICHT Patrick Hunka
SOUND Joel Gilardini
TON Michael Murr
Wo hört das Spiel auf, wo fängt der Ernst an? Warum hat das Glücksspiel einen so unglaublich hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft, vom Rubbellos über den Roulettetisch bis hin zur Fussballwette? Woher kommt die Lust an der Selbstzerstörung, woher die unglaubliche Sehnsucht, die «Vernunft» zu ignorieren? Mit diesen Fragen hat sich Dostojewski in seinem Roman auf geniale Weise auseinandergesetzt. Diese Thematik passt bestens nach Baden, das über eine grosse Casino-Tradition verfügt.
○«Das Kurtheater setzt alles auf die Null: Der Badener ‹Spieler› lebt von Schalk und Biestigkeit. Regisseur Andreas Storm reduziert den Text in Baden auf ein Grundgerüst, reichert seine Spielfassung aber um [eine] ‹Einführung ins Roulettespiel› an und um Passagen aus ‹Ein Sommer in Baden-Baden›, einem Roman über Dostojewski von Leonid Zypkin.» Aargauer Zeitung
MIT Miriam Japp, Antonio Ramón Luque
REGIE Andreas Storm
AUSSTATTUNG Henriette-Friederike Herm
DRAMATURGIE Uwe Heinrichs
LICHT Patrick Hunka
SOUND Joel Gilardini
TON Michael Murr