Am Donnerstag: FüBi im Museum «Werkschau mit Stadtfotografin Ana Marija Pinto»
Donnerstag, 19. Februar 2026
18:00 bis 19:00 Uhr
18:00 bis 19:00 Uhr
30-minütiger Einblick in die fotografische Arbeit, mit anschliessendem FüBi (FürabigBier)
Diese Veranstaltung ist bereits vorbei
Entdecke weitere Events
Dein Baden ist auch mein Baden
Eine fotografische Ermittlung
Wie entsteht ein Bild, das mehr erzählt als nur einen Ort? In dieser 30‑minütigen Veranstaltung gewährt die Stadtfotografin Ana Marija Pinto Einblick in ihre fotografische Ermittlung und in ihre Arbeit im Rahmen des Stadtfotografie‑Mandats der Stadt Baden. Ihre Bildfindungen entstehen aus Beobachtung, Wiederholung und Vergleich: Architektur, Licht, Materialität und Bewegung formen unsere Wahrnehmung eines Stadtraums. Erst subtile Unterschiede in Atmosphäre, Vegetation oder kulturellem Kontext bestimmen, wo wir uns befinden. Indem sie Baden mit anderen Städten vergleicht und Perspektiven überlagert, macht Ana Marija Pinto sichtbar, was einen Ort prägt – und was überall gültig bleibt. So schafft sie neue Lesarten jenseits der Postkartenansicht und lädt dazu ein, Baden neu zu sehen: im Vertrauten das Eigene zu entdecken – und das Gemeinsame.
Im Anschluss kann das FüBi im Museumsfoyer genossen werden – bei gutem Wetter auch auf der Sonnenterrasse mit Blick über die Limmat und die Halde.
Ohne Anmeldung
Informationen zur Stadtfotografin: Die Stadtfotografie-Mandatsträgerin, Ana Marija Pinto, geboren 1990 in Ulm, arbeitet als Architektin und Fotografin in Zürich. Seit 2022 arbeitet sie neben der Architektur als freischaffende Fotografin und 2024 bis 2025 besuchte sie die Masterclass in Dokumentarfotografie unter der Leitung von Peter Bialobrzeski in Berlin, in der sie die räumliche Vielschichtigkeit Schweizer Agglomerationen fotografisch untersuchte. Ana Marija Pintos fotografische Handschrift zeichnet sich durch eine präzise dokumentarische Beobachtung der Übergänge und Verflechtungen zwischen Stadt, Land und Mensch aus. Ihre Arbeiten zeigen, wie diese Räume ineinandergreifen, sich überlagern und neue, teils widersprüchliche Landschaften formen. Durch architektonische Elemente, alltägliche Strukturen und deren Umgebung entstehen mehrschichtige Bilder, die die komplexen räumlichen Zusammenhänge sichtbar machen. Die*der Stadtfotograf*in erfasst und dokumentiert die Entwicklung der Stadt Baden für die heutigen und kommenden Generationen. Das Mandat dauert jeweils zwei Jahre und wird seit 2001 regelmässig vergeben.
Eine fotografische Ermittlung
Wie entsteht ein Bild, das mehr erzählt als nur einen Ort? In dieser 30‑minütigen Veranstaltung gewährt die Stadtfotografin Ana Marija Pinto Einblick in ihre fotografische Ermittlung und in ihre Arbeit im Rahmen des Stadtfotografie‑Mandats der Stadt Baden. Ihre Bildfindungen entstehen aus Beobachtung, Wiederholung und Vergleich: Architektur, Licht, Materialität und Bewegung formen unsere Wahrnehmung eines Stadtraums. Erst subtile Unterschiede in Atmosphäre, Vegetation oder kulturellem Kontext bestimmen, wo wir uns befinden. Indem sie Baden mit anderen Städten vergleicht und Perspektiven überlagert, macht Ana Marija Pinto sichtbar, was einen Ort prägt – und was überall gültig bleibt. So schafft sie neue Lesarten jenseits der Postkartenansicht und lädt dazu ein, Baden neu zu sehen: im Vertrauten das Eigene zu entdecken – und das Gemeinsame.
Im Anschluss kann das FüBi im Museumsfoyer genossen werden – bei gutem Wetter auch auf der Sonnenterrasse mit Blick über die Limmat und die Halde.
Ohne Anmeldung
Informationen zur Stadtfotografin: Die Stadtfotografie-Mandatsträgerin, Ana Marija Pinto, geboren 1990 in Ulm, arbeitet als Architektin und Fotografin in Zürich. Seit 2022 arbeitet sie neben der Architektur als freischaffende Fotografin und 2024 bis 2025 besuchte sie die Masterclass in Dokumentarfotografie unter der Leitung von Peter Bialobrzeski in Berlin, in der sie die räumliche Vielschichtigkeit Schweizer Agglomerationen fotografisch untersuchte. Ana Marija Pintos fotografische Handschrift zeichnet sich durch eine präzise dokumentarische Beobachtung der Übergänge und Verflechtungen zwischen Stadt, Land und Mensch aus. Ihre Arbeiten zeigen, wie diese Räume ineinandergreifen, sich überlagern und neue, teils widersprüchliche Landschaften formen. Durch architektonische Elemente, alltägliche Strukturen und deren Umgebung entstehen mehrschichtige Bilder, die die komplexen räumlichen Zusammenhänge sichtbar machen. Die*der Stadtfotograf*in erfasst und dokumentiert die Entwicklung der Stadt Baden für die heutigen und kommenden Generationen. Das Mandat dauert jeweils zwei Jahre und wird seit 2001 regelmässig vergeben.
Eintritt:
Museumseintritt inkl. FüBi (FürabigBier/Feierabendumtrunk nach Wahl): CHF 8.00 / 6.00
Museumseintritt inkl. FüBi (FürabigBier/Feierabendumtrunk nach Wahl): CHF 8.00 / 6.00