Emmanuelle Castellan
Das Museum Langmatt zeigt die erste institutionelle Einzelausstellung der in Berlin lebenden französischen Künstlerin Emmanuelle Castellan in der Schweiz.
Emmanuelle Castellan (*1976 in Aurillac) arbeitet seit mehr als 25 Jahren im Bereich Malerei und Zeichnung, oft auch mit ortsspezifischen, malerischen Installationen. Nach einer Professur für Malerei am Institut Supérieur des Arts de Toulouse von 2012 bis 2019 unterrichtet Emmanuelle Castellan seit 2019 als Professorin für Malerei und Zeichnung an der Haute École des Arts du Rhin in Strasbourg.
Ihre Malerei balanciert traumwandlerisch zwischen Figuration und Abstraktion. Personen, Gesichter, Innenräume und Vasen erscheinen skizzenhaft, zerbrechlich und durchlässig – wie in einer Traumwelt, fern unserer Alltagswirklichkeit. Ihre Werke strahlen eine bemerkenswerte, teils befreiende, teils beklemmende Stille und Einsamkeit aus. Wie hinter Schleiern entziehen sie sich der Lautstärke und rasenden Geschwindigkeit unserer Gegenwart.
Die Künstlerin war im Museum Langmatt bereits in zwei Gruppenausstellungen vertreten: «Langmatt, Licht, Libellen – Impressionismus gestern und heute» (2016) und «Liebe Grüsse» (2022). In ihrer Einzelausstellung wird sie überwiegend neue Arbeiten zeigen, die eigens für die Langmatt entstehen.
Zur Ausstellung erscheint eine überblicksartige Publikation mit Texten von Clara Pacquet, Kunstkritikerin und Dozentin, und Markus Stegmann, Kurator der Ausstellung, sowie einem Interview mit Emmanuelle Castellan.
Ihre Malerei balanciert traumwandlerisch zwischen Figuration und Abstraktion. Personen, Gesichter, Innenräume und Vasen erscheinen skizzenhaft, zerbrechlich und durchlässig – wie in einer Traumwelt, fern unserer Alltagswirklichkeit. Ihre Werke strahlen eine bemerkenswerte, teils befreiende, teils beklemmende Stille und Einsamkeit aus. Wie hinter Schleiern entziehen sie sich der Lautstärke und rasenden Geschwindigkeit unserer Gegenwart.
Die Künstlerin war im Museum Langmatt bereits in zwei Gruppenausstellungen vertreten: «Langmatt, Licht, Libellen – Impressionismus gestern und heute» (2016) und «Liebe Grüsse» (2022). In ihrer Einzelausstellung wird sie überwiegend neue Arbeiten zeigen, die eigens für die Langmatt entstehen.
Zur Ausstellung erscheint eine überblicksartige Publikation mit Texten von Clara Pacquet, Kunstkritikerin und Dozentin, und Markus Stegmann, Kurator der Ausstellung, sowie einem Interview mit Emmanuelle Castellan.
Datum
20. September 2026
- 10. Januar 2027
Sa, So
11:00 - 17:00 Uhr
22. September 2026
- 8. Januar 2027
Di, Mi, Do, Fr
14:00 - 17:00 Uhr
Museum Langmatt
Jugendstilvilla Langmatt: Impressionismus und historischer Charme.
Römerstrasse 30
5400 Baden
Eintritt
CHF 12.00 / 10.00